MINOLTA XD-7 und XD-5 
 

 

 

Zuerst ein kleiner Rückblick:

 

Herr Kazuo Tashima gründete  1928 die "Nichidoku Shashinkishoten" ("Japanisch-Deutsches Kamerageschäft").

Zumindest das erste   Kameramodell der neu gegründeten Firma wurde unter Mithilfe eines deutschen Kameratechnikers namens Willy Neumann (einem <Gastarbeiter> sozusagen) konstruiert und  Nifcalette genannt Das war eine  Klappkamera für Rollfilm (Typ 127, 40x65mm), jedoch ausgestattet mit deutschen Objektiven und Verschlüssen; die teuerste Ausführung besaß ein Schneider Xenar 4,5/75 mm und einen Compur-Verschluss und den Belichtungszeiten  T, B, 1-1/300 s. In der Folgezeit wurden insgesamt 9 Kameramodelle mit Namen wie Nifcaklapp, Nifcasport und Nifca-Dox auf den Markt gebracht, alle gekennzeichnet durch das Aufnahmeformat 65x90 mm für Platten bzw. Filmpacks. Die Tätigkeit deutscher Optiker etc. in der japanischen Kameraindustrie ist übrigens keine Seltenheit; sinngemäß gleiches gilt auch für die Anfangsjahre der Objektivproduktion bei Nikon siehe im Übirgen bei Interesse meine "Nikon-Story" für Details der Entwicklung von Nikon zur heutigen Weltfirma.

1930 entstand aus dem "Japanisch-Deutschem Kamerageschäft" die Firma <Molta  Company> (der volle Firmenname auf Japanisch lautet phonetisch "Molta Goshi Kaisha")l. 1937 wurde die neu organisierste Firma in CHIYODA KOGAKU SEIKO KABUSHIKI KAISA umbenannt. 1962 schließlich wurde Firmen- und Produktname gleichgeschaltet - die Kameras hießen Minolta, die Firma Minolta Camera Company (auf Englisch).

In der Folge baute die Firma eine Vielzahl von Sucherkameras für Kleinbildfilm und auch eine Reihe von qualitativ durchaus ansprechenden Rolleiflex-Nachbauten für das Format 6x6 cm.

Die erste einäugige Spiegreflexkamera für Kleinbild von Minolta  war 1958  die SR-2 .

Nach einer Reihe von ansprechenden und teilweise  technisch sehr fortschrittlichen Kameramodellen überraschte Minolta die Fotowelt mit der ersten AF-Spiegelreflexkamera, ein Prinzip, welches in der Folge zum Industriestandard wurde. Lange Zeit waren zuletzt die Spiegelreflexkameras von Leica (für konventionellen Silberhalogenidfilm) im Kleinbildformat die einzigen Ausnahmen vom allgemeinen Trend und besaßen keinen Autofokus, ehe  deren Produktion wegen allzu großen <Erfolges> sang- und klanglos eingestellt wurde.

Minolta schaffte es freilich nie, in die wirkliche Spitzengruppe der japanischen Hersteller vorzustoßen - der Markt für Profikameras war fest in den Händen von Nikon und Canon. Das wirkte sich auf die Verkaufserlöse aus. Im Jahre 2003 vereinigte sich Minolta mit dem    Kamera- und Filmhersteller Konica zu Konica Minolta. Der erhoffte Synergieeffekt blieb freilich aus,

Mit Ende März 2006 wurde die Produktion von Fotokameras unter dem traditionsreichen Namen  aufgegeben.

 

Die Minolta XD-7

 


Minolta XD-7
der Pfeil weist auf ein Beleuchtungsfenster, mit dessen Hilfe
im Sucher die am Objektiv eingestellte Blende
eingespiegelt wurde.

Die Werbeleute bei Minolta hatten die Angewohnheit, ihre Produkte auf unterschiedlichen Märkten unter verschiedenen Bezeichnungen zu verkaufen. Die in der ganzen Welt als XD-7 verkaufte Kamera wurde in Japan als XD vermarktet, in den USA und in Kanada als XD-11. Bitte halten Sie sich das immer vor Augen, wenn Ihnen, vielleicht im Internet, eine Minolta XD-11 angeboten wird, es handelt sich um das Modell, das in unseren Breiten XD-7 heißt.

Die ab 1977 angebotene XD-7 war bei der Markteinführung nicht nur das neue Topmodell von Minolta, sie wies auch eine Reihe von Ausstattungsmerkmalen auf, welche andere Modelle von Minolta, aber auch von anderen Herstellern nicht oder noch nicht aufwiesen; im Rückblick mag manches <durchaus üblich> erscheinen, 1977 war es das nicht.

Dazu gehört unter anderem

  • Zeitautomatik 
  • erstmals bei Minolta eine Blendenautomatik, wofür neue MD-Objektive an Stelle der bisher angebotenen MC-Objektive angeboten wurden, die als eine Art Programmautomatik   funktioniert, obgleich der Ausdruck in den Prospekten nicht verwendet wird, als die Kamera auf den Markt kam.  Dazu unten mehr.
  • eine vergleichsweise viel hellere und feinkörnigere Mikrowaben-Einstellscheibe mit so genannter <springender Schärfe>,
  • manueller Nachführbetrieb oder freie Blenden- und Zeitwahl,
  • mechanische Zeitenbildung mit B und 1/100 Sekunde bei Batterieausfall,
  • Blitzbetrieb mit automatischer Umschaltung der eingestellten Zeit bei Blitzbereitschaft eines Systemblitzes von Minolta sowie „windersynchrones“ Blitzen mit 2 Blitzen pro Sekunde mit dem neuen Auto-Elektroflash 200X, welches in diesem Fall aber nur Leitzahl 8 bei ISO 100 lieferte, an Stelle von Leitzahl 20 bei Einzelblitz.    

Mit anderen Worten: die XD-7 war die erste einäugige Spiegelreflexkamera mit Zeit- UND Blendenautomatik; die Konkurrenz musste sich entweder mit Zeit- ODER mit Blendenautomatik begnügen; häufiger anzutreffen (z. B. bei den 1976 bzw. 1977 lieferbaren Kameramodellen Nikkormat EL-W, Nikon EL-2 bzw. Pentax ME) war die Zeitautomatik, bei welcher nach frei wählbarer Blende die Verschlusszeit den Lichtverhältnissen entsprechend berechnet wird. Für die Hersteller besitzt die Zeitautomatik den entscheidenden Vorteil, dass sie auch ohne speziell angepasste Objektive funktioniert. Im Gegensatz dazu besaß die seit 1976 lieferbare Canon AE-1 bereits eine Blendenautomatik.  Die Blendenautomatik setzt nämlich entsprechend angepasste Objektive und Kameragehäuse für die Blendensteuerung voraus, welche die damals üblichen Objektive meist noch nicht besaßen, außer eben die zur neu entwickelten Canon AE-1 und eben der Minolta XD-7. Daher mussten die Objektive zur XD-7 diesbezüglich angepasst werden; trugen sie bisher das Kürzel MC, so lautete das Kürzel für diese Objektive MD -  sie können übrigens auch anstelle der MC-Objektive an älteren Modellen verwendet werden. 

Zur XD-7 und zu den nachfolgenden Modellen ohne AF sollten daher vorzugsweise MD-Objektive verwendet werden.

Woran erkennt man nun MD-Objektive, vor allem, wenn es sich um Objektive von Fremdherstellern handelt und die Art der Kupplung nicht eindeutig in den zugänglichen Unterlagen angegeben wird? Einfach. Befinden sich am Blendenring zwei Zapfen, handelt es sich um ein MD-Objektiv, findet sich nur ein Zapfen, handelt es sich um ein MC-Objektiv.

Die – in Aufnahmerichtung gesehen – rechte Lasche steht bei angesetztem Objektiv in ständigem Eingriff mit der Kupplungsnase der so genannten MC-Kupplung. Ihre Funktion besteht in der Übermittlung der vorgewählten Blende ans Rechenwerk der Kamera, sowohl bei den älteren Modellen als auch bei der XD-7 und ihren Nachfolgerinnen.  Bei MD-Objektiven findet sich etwas weiter links jedoch noch eine weitere, zweite Lasche; das ist die MD-Kupplung. Wird die kleinste Blende des Objektivs eingestellt, betätigt diese Lasche einen kleinen Hebel am Kameragehäuse, mit dessen Hilfe dem Rechenwerk der Kamera mitgeteilt wird,  dass die kleinste Blende eingestellt ist und somit alle Blenden durch die Automatik genutzt werden können. Haben Sie eine ältere Kamera, etwa eine XE-1, fehlt dieser Hebel am Gehäuse; daher fehlt diesen Kameras Blenden- oder Programmautomatik. Anstelle eines MC-Objektivs ein MD-Objektiv an z. B. eine XE-1 anzusetzen, schadet zwar nichts, nützt aber auch nichts.

Verwendet man indessen MC-Objektive an der XD-7 und allen anderen späteren Gehäusen mit Blenden- und Programmautomatik kann es, muss es aber nicht zu Funktionseinschränkungen kommen, vor allem dann, wenn nicht die tatsächlich kleinste Blende des verwendeten Objektivs eingestellt wurde.  Funktionseinschränkungen können sich auch aus einer anderen, möglichen, Eigenschaft der MC-Objektive ergeben: Bei der XD-7  (und der XD-5, auf die ich gleich komme), werden so wie bei der späteren X-700 die realen Belichtungsdaten unmittelbar vor der Aufnahme festgelegt, die Sucheranzeigen vor dem Druck auf den Auslöser sind nur ungefähre Schätzungen. Drückt man den Auslöser, wird das Objektiv abgeblendet und ein kleiner Elektromagnet hält die Blende auf dem einzusteuernden Wert fest. Die eigentliche Schließfunktion der Blende erfolgt jedoch durch einen mechanisch gesteuerten Hebel, nicht anders als auch bei anderen Systemen damals. Ist indessen die Blende etwas träge, ist sie bei dieser Messung noch gar nicht völlig geschlossen und käme nach der Messung erst in Endstellung – eine mehr oder minder starke Fehlbelichtung wäre die Folge. Nach dem solcherart durchgeführten Schließen der Blende auf die von der Automatik gesteuerte Blende (wobei es zu Abweichungen kommen kann) wird zum Ausgleich möglicher Abweichungen die Belichtung noch einmal gemessen und die je nach Blendenöffnung passende Zeit bestimmt – das ist der entscheidende Belichtungswert. Lässt man also das Werbedeutsch von Minolta weg, so arbeitet die XD-7 (und die XD-5) mit Zeitautomatik bei Arbeitsblende, doch läuft dieser ergänzende Messvorgang so schnell ab, dass der Benützer gar nichts davon merkt. Unmittelbar darauf klappt der Spiegel hoch und der Verschluss löst aus.

(Ein vergleichbares Problem hatten übrigens auch andere Hersteller bei Kameras mit mechanischer Blendensteuerung, bei der viel jüngeren Nikon F301 und der F501 wurde das in den Programmautomatiken auch so gelöst, da auch bei ihnen  mechanische Steuerung der Springblende nicht genau genug funktioniert.  Dies könnte auch der Grund sein, dass die AF-Modelle von Nikon für Programm- und Blendenautomatik  Objektive mit CPU für S und P benötigen.)

Bei den MD-Objektiven besteht die Gefahr im Augenblick der Messung noch nicht ganz geschlossener Arbeitsblende infolge konstruktiver Änderungen jedoch kaum.

Kurz und bündig: nach Möglichkeit sollten an der XD-7 und XD-5 die dafür von Minolta angebotenen MD-Objektive verwendet werden. Hat man aus irgendwelchen Gründen ein älteres MC-Objektiv, kann dieses einwandfrei funktionieren, muss es aber aus den angeführten Gründen nicht unbedingt. Dennoch sollte man ein solches Objektiv nicht ungeprüft für wichtige Aufnahmen statt eines MD-Objektivs benutzen.

Die Bedienung der XD-7 in der Praxis:

Wie man einen Film einlegt – und am Ende wieder aus der Kamera nimmt – setze ich als bekannt voraus. Die XD-7 ist hierbei nicht wesentlich anders zu bedienen wie andere Kamera aus Japan aus diesen Jahren. Im Zweifel gibt die Bedienungsanleitung Auskunft – Link hier. Michael Butkus hat sich der Mühe unterzogen, eine Vielzahl von Bedienungsanleitungen als .PDF-Dateien ins Internet zu stellen, gratis noch dazu, darunter auch eine Anleitung in englischer Sprache zur identischen XD-11.

Haben Sie den Film eingelegt und bis zur ersten Aufnahme transportiert, wählt man je nach Bedarf Zeitautomatik  (Funktionseinstellung A) mit Vorwahl der Blende oder Blendenautomatik (Funktionseinstellung S) mit Vorwahl der Belichtungszeit, alternativ kann man sich auch für die manuelle Einstellung von Zeit und Blende entscheiden (Funktionswähler auf M). Mit der Zeitautomatik lässt sich je nach eingestellter Blende einfach die Schärfentiefe steuern,  mit Blendenautomatik (Funktionswähler auf S) lassen sich sowohl, je nach Einstellung, schnelle Bewegungen scharf abbilden als auch durch symbolische Wischspuren  charakterisieren.

Zusätzlich kann man sich aber auch für die (im Werbedeutsch so genannte) „Dreimal-Grün“-Methode entscheiden: Funktionswähler auf S, die Blende auf den kleinsten Wert stellen und den Arretierschieber nach hinten (zur Kamera) schieben, sodass ein grüner Strich sichtbar wird, und schließlich 1/125 sec am Zeitenrad einstellen (außer bei den ältesten Kameras dieser Baureihe  grün unterlegt). Diese Zeit wird verwendet, so lange im Sucher eine Leuchtdiode neben einer Blende der Blendenskala leuchtet.  Leuchtet hingegen eine der Dreiecks-Dioden ober- oder unterhalb der Blendenskala auf,  wird  die Kamera mit einer kürzeren Zeit (Leuchtdiode oben) oder einer längeren Zeit (Leuchtdiode unten) belichten.

In Wirklichkeit kommt dies einer Programm-Automatik sehr nahe, Minolta meidet indessen diesen Begriff, um nicht potentielle Käufer mit dem damals verpönten Begriff zu vergrämen. Erst als auch die Konkurrenz entsprechende Kameras auf den Markt brachte, Canon etwa die AE-1 Programm, und Minolta selbst 2 Jahre später die entsprechend ausgestattete X-700 anbot, wurde auch in den Unterlagen zur XD-7 von „programmgesteuerter Automatik“ geschrieben.

Mit anderen Worten: die Minolta XD-7 war eine sehr gut ausgestattete elektronisch gesteuerte Kamera, die dem damaligen Benutzer den Stand der Technik bot, in mancher Hinsicht indessen etwas mehr als diesen, was auch den großen Verkaufserfolg der Kamera erklärt.

Denn die XD-7 war Teil eines ganzen Kamerasystems von hoher Qualität: ausgezeichnete Objektive für jeden Bedarf, eine Datenrückwand für jene, die so etwas für nötig hielten, anfangs eines, später mehrer Blitzgeräte mit automatischer Umschaltung der Zeit auf die Synchronzeit, einen Winder (von freilich zweifelhaftem Nutzen für den durchschnittlichen Käufer). 

Heutzutage ist die XD-7 meist billig zu erstehen. Nicht nur sind SLRs für Film aus der Mode, andererseits passen die Objektive zu den Minoltas mit manueller Entfernungseinstellung nicht an die späteren AF-Modelle von Minolta und heute Sony – und umgekehrt.

Wer in eine Minolta-SLR ohne AF samt Ausrüstung investiert, muss sich im klaren sein, dass er sich in eine Sackgasse der Entwicklung begeben hat, falls er einmal auf eine digitalen SLR oder Systemkamera umsteigen möchte - die MC- und MD-Objektive sowie alle früheren zu Minolta SLR-Kameras passen nicht an die AF-Kameras von Minolta und heute Sony. Das erklärt zumindest zum Teil den Preisverfall.

Hat ein Käufer aber keine Umstiegspläne, lässt sich für vergleichsweise wenig Geld eine Kameraausrüstung zusammenstellen, die, wie man so sagt, „alle Stücke spielt“.

Auf ein oder zwei Dinge sollte man indessen beim Kauf einer jeden gebrauchten Minolta aus dieser Zeit besonders achten:

  • der Plastikbezug des Gehäuses löst sich bei so alten Kameras gerne, Abhilfe bringt Kleben mit Textilkleber (ohne Gewähr!) oder aber, nützt das nichts, ein neuer Bezug, den es in verschiedenen Ausführungen bei www.cameraleather.com gibt,
  • die Abdichtung gegen Lichteinfall mittels Schaumgummi bei geschlossener Rückwand verdient meist den Namen nicht mehr - Abhilfe ist durch neue Dichtungen leicht selbst möglich, die Dichtungen kann man im Internet bestellen.

 

XD-5, die kleine Schwester:


 

1979 brachte Minolta eine etwas vereinfachte Kamera unter der Bezeichnung XD-5 heraus. Weggelassen wurden nach allgemeiner Meinung indessen nur Kleinigkeiten, auf die der Benutzer durchaus verzichten kann:

  • Das Filmladesignal,
  • der Okularverschluss,
  • die Blendeinspiegelung im Sucher.
Die meisten Käufer wollen heute die XD-7, die es - siehe oben - nicht nur unter der Bezeichnung XD-11 (in den USA und Kanada), sondern auch als XD in Japan gegeben hat. Daher ist die XD-5 auch in gebrauchtem Zustand billiger, die kleine Schwester eben, ohne dass ihr Gebrauchswert geringer wäre, außer man braucht unbedingt das Filmladesignal der XD-7 auf der Gehäuserückseite unterhalb des Schnellschalthebels. Mir genügt indessen die Bewegung des Rückspulknopfes beim Transport als Kontrolle, aber das kann jeder halten, wie er möchte.

 

Und warum gibt es keine (neuen) Kameras von Minolta mehr?

Ich denke, dafür gibt es viele Gründe. An der Qualität lag es sicher nicht, aber maßgebend dürfte gewesen sein, dass Minolta sich durch eine allzu große Modellvielfalt verzettelt hat, welche die Konzentration auf einige wenige Modelle verhindert und im übrigen die Käufer verwirrt hat.

Man denke an die fast gleichzeitig mit der XD-7 auf den Markt gebrachte XG-2 (in den USA und Kanada XG-7, in Japan XG-E), man denke an die Pocketkameras (einschließlich einer SLR fürs Pocketformat), die vielen Kompaktkameras mit AF für Kleinbild,  die von Leica übernommene und eigenständig weiter entwickelte Minolta CLE, eine Sucherkamera mit Wechselobjektiven, und ab 1981 die technisch überlegene X-700, eine elektronisch gesteuerte SLR mit Programmautomatik, dafür aber mit Plastikgehäuse: man kann nicht überall gleichzeitig mitmischen.

Schade um Minolta: eine Firma, die eigentlich so gute Kameras produziert hat, hätte sich ein besseres Schicksal verdient. Aber die Kaufleute denken anders: Geld wollen sie verdienen und mit Kopierern etc. verdient man mehr Geld und auch noch leichter.

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© PETER LAUSCH/2010
Verfasst: 5. November 2010
(Der einleitende historische Überblick wurde am 25. Juli 2014 überarbeitet und ergänzt.)

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