LEICA M4, M4-2 und M4-P

LEICA M4

Die 1967 vorgestellte LEICA M4 vereinigt die Vorzüge der LEICA M3 und der M2 in einer Kamera und weist einige weitere Verbesserungen gegenüber jeder dieser Kameras auf.
   
Das wahrscheinlich Wichtigste: der Weitwinkelmess-Sucher der M4 zeigt, wie der Name ja schon andeutet, die Leuchtrahmen für die 4 vorwiegend verwendeten Brennweiten der LEICA-Objektive an: 35, 50, 90 und 135mm. Erstmals werden damit die in der gestalterischen Fotografie in der Praxis vorwiegend verwendeten Brennweitenbereiche im Sucher einer LEICA angezeigt. Damit fällt die Notwendigkeit weg, Weitwinkelobjektive mit Sucherbrille zu verwenden, wie bei der LEICA M3. Leitz, bzw. um wenigstens einmal den offiziellen Firmennamen zu schreiben, die Ernst Leitz GmbH, hat sich damit der Entwicklung hin zur häufigeren Verwendung von Weitwinkelobjektiven angepasst. Gleichzeitig wird aber auch die einfachere Verwendung eines handlichen 135er ermöglicht, weil neben dem Elmarit 2,8/135 auch das Tele-Elmar 4/135mm weiterhin nutzbar bleibt. Der im M4-Universalsucher erscheinende Leuchtrahmen für den jeweiligen Bildausschnitt beginnt mit dem Bildfeld für die Weitwinkelbrennweite 35mm. Im Zentrum dieses, praktisch das ganze Bildfeld erfassenden Rahmens sehen Sie das Bildfeld für das 135mm-Objektiv. Bei Ansetzen eines Objektivs der Brennweite 50mm oder 90mm wird ebenso automatisch der jeweilige Bildrahmen für diese Brennweiten angezeigt. Alternativ können Sie, wie von den älteren Modellen gewohnt, durch den als Hebel ausgebildeten Bildfeldwähler links neben der Kamera gleichsam probeweise den Rahmen für eine der anderen Brennweiten einspiegeln


    Mit der LEICA M4 wird auch das Filmeinlegen sozusagen serienmäßig vereinfacht. Die LEICA M4 hat serienmäßig ein Schnellwechselsystem. An Stelle einer herausnehmbaren Aufwickelspule, bei der der Filmanschnitt unter einer Metallzunge befestigt und sodann die Aufwickelspule, die Filmkassette und der Filmanfang dazwischen in das Kameragehäuse eingeschoben werden muß (wobei die Klappe in der Rückwand bei der Kontrolle der richtigen Filmlage hilft), tritt ein ganz einfacher Vorgang: Bodendeckel abnehmen, Filmanschnitt aus der Patrone ein Stück herausziehen, sodass er in eine Art Dreizackhalterung (Werbedeutsch von Leitz!) passt, Kassette mit Filmzunge in die Kamera einschieben, Deckel aufsetzen, Film transportieren! Das ist es. Haben Sie das einmal gemacht, wechseln Sie mit diesem System den Film ebenso schnell wie mit allen modernen Kameras mit allerlei Einlegehilfen.
   
Haben Sie meine Geschichte der LEICA von Anfang an gelesen, wissen Sie, dass ich an der Art des Filmeinlegens bei den SchraubLEICAs genug herumgemeckert habe. Jetzt meckere ich nicht mehr. Zur Not wechseln Sie den Film an der LEICA M4 (und allen Nachfolgemodellen) sogar mit Handschuhen. Vorbei ist naturgemäß auch die Zeit der mühseligen Verlängerung des Filmanschnitts per Hand oder mit Hilfe einer speziellen Schablone mit dem schönen Namen ABLON, wie sie auch für die SchraubLEICAs angeboten wurde.
   
Die Vorzüge dieses Schnellladesystems waren so offenkundig und überzeugend gegenüber der bisherigen Methode des Filmeinlegens bei LEICA M3 und M2, dass diese spezielle Dreizackspule auch gesondert zum Einbau in die älteren Modelle angeboten wurde. Falls Sie eine solche M3 oder M2 kaufen, prüfen Sie, ob diese Modifikation vom früheren Eigentümer vorgenommen wurde. Sie ersparen sich in diesem Fall auf Dauer viel Mühe und einigen Ärger.
   
Beibehalten wurde bei der LEICA M4 die Suchervergrößerung der LEICA M2: 0,72 gegenüber 0,92 bei der LEICA M3. Anders wäre der größere Rahmen für die Brennweite 35mm nicht einzuspiegeln gewesen. Beibehalten wurde auch der Verschluss mit seinen 11 Belichtungszeiten von 1-1/1000 Sekunde. Auf Grund der entsprechenden Ausnehmung im Einstellknopf kann die Einstellung der Verschlusszeiten mit dem aufsetzbaren speziellen Belichtungsmesser von Metrawatt gekuppelt werden, den es in verschiedenen Auflagen gibt. Am empfehlenswertesten ist die zeitlich letzte und damit jüngste Ausführung mit CdS-Messung und einer in das Gehäuse des Belichtungsmessers eingelassenen Taste an Stelle des hervorstehenden T-förmigen Drückers. Mit den frühen Ausführungen dieses Belichtungsmessers noch mit Selen-Zelle werden Sie wahrscheinlich wenig Freude haben, Selenzellen haben die bedauerliche Eigenschaft, im nunmehr ehrwürdigen Alter von ca. 40 Jahren früher oder später sozusagen den Geist aufzugeben und Ersatz gibt es keinen mehr. 

Unglücklicherweise gibt es auch bei den späteren Modellen ein kleines Problem: alle verwenden sie eine PX13 oder gleichartige PX625-Batterie (von anderen Firmen gab es andere Typenbezeichnungen), welche Quecksilber enthält und mit Ende 2000 nicht mehr erzeugt werden darf. Diese Batterien haben eine Spannung von 1,35 V. Es gibt zwar gleich große Batterien mit der Bezeichnung PX625A, PX625U, LR9 in Form von Alkalibatterien, aber leider mit einer Spannung von 1,5 V. Sie werden einen Testfilm machen müssen, um festzustellen, wie ihr LEICAmeter mit der höheren Spannung fertig wird und wenigstens ich kann nicht garantieren und übernehme auch keinerlei Haftung, dass er die höhere Spannung überlebt. Der große Vorteil der Quecksilberbatterien war die gleichbleibende Stromspannung während der sehr langen Lebensdauer der Batterien. Alkalibatterien kommen da nicht mit, Sie müssen daher damit rechnen, dass in absehbarer Zeit alle Ihre schönen Geräte mangels geeigneter Batterien nicht mehr verwendbar sind. Das gilt nicht nur für den LEICAmeter, das gilt auch für die LEICA M5, welche eine gleichartige Batterie verwendet. Ein schwacher Trost mag es sein, dass auch die Konkurrenz von diesem Problem nicht verschont bleibt: Die Nikon F Photomic T benötigt für den Belichtungsmesseraufsatz zwei derartige Batterien und viele andere Kameras aus den 60er-Jahren verwenden sie auch. 

Neuerdings gibt es alternativ auch wieder 1,35 Batterien, wie sie bei Hörgeräten verwendet werden. Das erspart die oben angeführten Probleme; diese Batterien haben bloß einen Schönheitsfehler: wird die Batterie aus der Verpackung genommen, produziert sie Strom, auch wenn der Belichtungsmesser gar nicht betätigt wird. Im Durchschnitt sollen diese Batterien max. 4 Monate halten.

   
Ohnehin gibt es Leute, die meinen, der LEICAmeter störe die Harmonie der äußeren Erscheinung der LEICA M4. Das ist natürlich Geschmacksache. Vielleicht verwenden Sie ohnehin einen Handbelichtungsmesser. Unbestreitbar sind Sie aber bei der Belichtungsmessung ein wenig langsamer als mit der M6 mit TTL-Belichtungsmessung. Denn, wie messen Sie? Sie nehmen die Kamera ans Auge, blicken durch den Sucher und visieren das Motiv an. Gleichzeitig drücken Sie die Messtaste des LEICAmeter, die den gemessenen Wert beim Loslassen fixiert. Sie setzen die Kamera ab, kontrollieren, welche Blende zur eingestellten Belichtungszeit passt, korrigieren gegebenenfalls die Einstellung und danach machen Sie dann Ihre hoffentlich richtig belichtete Aufnahme. Mit einem Handbelichtungsmesser sind Sie auch nicht schneller. Wirklich schneller geht es nur mit TTL-Messung.
   
An sich ist aber gegen den LEICAmeter nichts zu sagen. Der Belichtungsmesser hat ein Messfeld, das etwa dem Bildfeld einer 90mm-Brennweite entspricht. Bei kürzeren Brennweiten haben Sie daher eine Art eingeschränkter Spotmessung, bei einem Elmarit oder Summicron 90mm eine Integralmessung und bei 135mm wird eben mehr als das Bildfeld des Objektivs gemessen. Was in die Messung Ihres Belichtungsmessers eigentlich wirklich einfließt, können Sie durch Einspiegelung des Bildfeldes für 90mm mit Hilfe des Bildfeldwählers leicht feststellen.
   
Erstmals hat die M4 auch eine Schrägkurbel (Originalton Leitz), das heißt, die Rückspulkurbel ist abgewinkelt, sodass Sie die Messtaste der älteren Modelle des LEICAmeters beim Filmrückspulen nicht behindert - dieses Problem wurde ein zweites Mal durch eine andere Form der Messtaste des Belichtungsmessers gelöst. 
   
Übrigens: Auf der Basis der LEICA M2 erzeugte die Firma auch eine sucherlose Version für vorwiegend wissenschaftliche Zwecke und für die Verwendung am Visoflexansatz: die MDa. Die MDa verkaufte sich nicht gut und so waren offenbar Gehäuse übrig, welche beim Bau der letzten Serie der M4 verwertet wurden. Auf diese Weise entstanden LEICAs M4 ohne Selbstauslöser (der ja für wissenschaftliche Aufnahmen etc. nicht benötigt wurde), aber unter Beibehaltung des Schlitzes im Boden der Kamera, in den ein beschriftbarer Plastikstreifen eingeführt werden konnte (ganz praktisch vor der Verbreitung der heutigen Datenrückwände, bei denen mittels schwacher Lichtblitze die Daten auf den Film belichtet werden). Sollten Sie wider Erwarten eine solche LEICA M4 auf der Basis einer LEICA MDa besitzen, preisen Sie sich glücklich: Sie sind damit Eigentümer einer in nur 200 Stück im Jahr 1975 gefertigten Serie mit entsprechend hohem Sammlerwert.
   
Können oder wollen Sie auf die TTL-Messung der Belichtung verzichten und mit den vorhandenen Sucherrahmen auskommen (mit anderen Worten, kein Summilux 1,4/75mm und kein Objektiv mit einer Brennweite von weniger als 35 mm verwenden), ist die LEICA M4 eine uneingeschränkt empfehlenswerte Kamera. 

Pech für Leitz war, dass sozusagen alle Welt eine Spiegelreflexkamera wollte und die Messsucherkamera vom Typ der LEICA einfach und schlagartig aus der Mode kam. Die Verkaufszahlen sanken rapide. Eine neue Kamera musste her, eine mit TTL-Belichtungsmessung. Und sie kam und wurde erzeugt, während noch die Produktion  der LEICA M4 lief: die LEICA M5. Darüber mehr hier.

LEICA M4-2

Aus wirtschaftlichen Gründen und mangels Nachfrage wurde die Produktion der LEICA M4 im Jahre 1975 in Deutschland eingestellt.  Dafür gab es 2 Hauptgründe: einerseits der Siegeszug der SLRs aus Japan, andererseits steigende Herstellungskosten im Hochlohnland Deutschland. Leitz legte das Hauptaugenmerk auf die eigene Linie von Spiegelreflexkameras und auf die LEICA M5. Die Spiegelreflexkameras waren von hoher Qualität, aber halt technisch ein wenig zurückgeblieben und die Käufer wollten anderes. Auch mit der M5 war wirtschaftlich nichts zu gewinnen: die schon damals dem Althergebrachten zugeneigte Klientel wollte die LEICA M5 nicht.

Das Aus für die klassischen LEICA schien gekommen, hätte es nicht eine Handvoll Leute gegeben, die nicht bloß Groschenzähler waren, sondern an die Zukunft ihres Produktes glaubten. Um es mit einem seither in Mode gekommenen Ausdruck zu umschreiben: Ihre Vision war die Weiterführung der Produktion der klassischen Sucher-LEICA, umso mehr, als ja auch die Verkaufszahlen der - um Jahre verspätet auf den Markt gebrachten - Spiegelreflexkamera nicht eben berauschend waren. 
   
In Kanada wurde in dem Anfang der 50er-Jahre primär für die Abwicklung von Rüstungsaufträgen gebauten Werk in Midland/Ontario (das inzwischen schon längst wieder verkauft ist, aber das ist eine andere Geschichte) die Erzeugung einer geringfügig abgespeckten M4 in Form der LEICA M4-2 wieder aufgenommen.

Maßgebend dafür war, dass bei Einstellung der Produktion der M-LEICAs die Verkaufszahlen für die teils in Kanada entwickelten, teils in Kanada gebauten Objektive sinken und die kanadische Firma <Ernst Leitz Canada Limeted> damit ihr kommerzielles Standbein verlieren würde. Walter Kluck, der Präsident der Firma intervenierte im Stammwerk, damit die für die Produktion der M4 benötigten Maschinen nach Midland transferiert würden und dann dort die Produktion weitergeführt wurde. Aber die alten Herren in Wetzlar wollten nicht recht: ja, könnte denn Kluck den Absatz einer genügenden Anzahl von Kameras zu vernünftigen Preisen garantieren? 4000 Stück sollten es dem Vernehmen schon sein. Walter Kluck ( 1922 - 1996) ließ sich nicht beirren: auf Geschäftsreisen zu den Hauptabnehmers sammelte er Aufträge (insgesamt für 9000 Stück) und infolge der niedrigeren Lohnkosten in Kanada einerseits und infolge einiger Vereinfachungen andererseits konnte er die Kamera zu einem konkurrenzfähigen Preis anbieten, samt entsprechender Gewinnspanne.

Weitestgehend entspricht die M4-2 der M4, allerdings entfiel der Selbstauslöser; außerdem wurde ein Blitzkontakt in den Sucherschuh eingebaut (wahrlich kein weltbewegender Fortschritt) und zusätzlich serienmäßig eine Motorkupplung. Damit wurde die M4-2 die erste LEICA mit einem ohne Probleme und ohne spezielle Adaptierung ansetzbaren Motor, der bis zu 3B/sec schaffte. Beim Motor muss man aufpassen: er schaut zwar ähnlich aus wie der Motor zur M2 und M4, passt aber nicht; dafür ist der Motor für diese Kameras, weil viel seltener, sehr viel teurer.


   Zwischen 1977 und 1980 wurden insgesamt 16.000 M4-2 erzeugt, alle in Schwarz, mit Ausnahme der zum 100. Geburtstag Oskar Barnacks aufgelegten Sonderserie. Insgesamt 1.000 LEICA M4-2 vergoldete Kameras wurden erzeugt - und auch verkauft. 
   
Für den heutigen Käufer sind vielleicht noch 2 Kleinigkeiten von Interesse, weil sie zeigen, worauf die Sammler reagieren: Obgleich alle M4-2 in Kanada erzeugt wurden, tragen einige auf der Deckkappe die Aufschrift "Wetzlar". Diese Kameras sind wesentlich teurer. Auch wurden ca. 95 Kameras mit dem bekannten roten LEICA-Logo ausgeliefert; sie tragen die Nummern 1,468.001 bis 1,469.091. Das wissend, kleben manche Leute auf ihre M4-2 das heute lieferbare LEICA-Logo (das ja auf die M6 nur aufgeklebt wird) auf ihre M4-2 und verlangen exorbitante Preise für die dadurch entstandene Rarität.
   
Alles in allem sind die LEICA M4-2 heute sehr interessante Kameras für jeden, der eine gebrauchte M-LEICA sucht und auf die TTL-Messung verzichten kann. Da LEICAs aus Kanada bei Sammlern nicht so begehrt sind wie die Exemplare aus Wetzlar, sind sie meist wesentlich billiger zu erhalten als eine LEICA M4 in vergleichbarem Zustand.

LEICA M4-P

1980 wurde die gegenüber der M4-2 verbesserte M4-P auf den Markt gebracht und bis 1987 erzeugt, als die Nachfrage nach der  M4-P infolge der Neueinführung der M6 mit TTL-Messung absank. 

Von der M4-2 unterscheidet sich die ebenfalls nur in Kanada erzeugte M4-P durch die insgesamt 6 Leuchtrahmen gegenüber den 4 Rahmen bei der M4-2. Neu waren die Rahmen für 28mm und für 75mm. Letzterer wurde durch die gleichzeitige Einführung des Summilux 1,4/75mm notwendig, das auch heute noch lieferbar ist. Das beliebte aufklebbare LEICA-Logo findet sich auf allen M4-P.(Abbildung und Kurzbeschreibung hier).
  
Beinahe 80% aller ca. 22500 M4-P wurden mit schwarz verchromtem Gehäuse ausgeliefert, das sind 18057 Stück, der Rest von 4334 Stück war hell verchromt. Nur hell verchromt gab es 2500 Stück M4-P anlässlich des 70. Jahrestags der UrLEICA Oskar Barnacks. Es gibt somit auch 1834 hell verchromte M4-P ohne diesen Aufdruck.
   
Und wenn man unbedingt einen aufsetzbaren Belichtungsmesser für die M4, M4-2 und M4-P haben will? Für diese Kunden gab es den LEICAmeter MR stilecht in Schwarz und hell verchromt, ausgestattet leider mit einer Quecksilberbatterie PX 625, die in der EU seit 1.1.2001 nicht mehr erzeugt werden darf, was daher Ersatzlösungen nötig macht - siehe oben.

Die M4-P ist also sozusagen eine M6 ohne TTL-Belichtungsmessung. 

Infolgedessen ist sie bei Sammlern und vor allem bei Anwendern sehr begehrt und recht teuer. Falls Sie die zusätzlichen Sucherrahmen entbehren können (weil Sie etwa das teure und schwere Summilux 1,4/75mm ohnehin nicht besitzen), sind Sie mit einer M4 oder M4-2 preislich besser bedient.  

Ohnehin sollten Sie sich bei gut erhaltenen und daher teuren M4-P die Frage stellen, ob Sie sich nicht gleich eine gebrauchte M6 mit TTL-Messung, oder gleich eine M7 oder eine MP kaufen sollten: Sie ersparen sich den Kauf des LEICAmeters und in Zukunft Batterieprobleme. Aber Sie müssen entscheiden, nicht ich, denn die neuen Kameras kosten viel Geld.

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Peter LAUSCH
Zuletzt geändert am 
25.8.2008

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