Inhalt

Einleitung

AHNEN

URLEICA

LEICA I

Compur-
LEICA

1. Wechsel-
objektive


LEICA II

Standard-
LEICA

LEICA III,
IIIa IIIb,
IIIc,
IIId etc.

LEICA IIIf

LEICA IIIg

LEICA M2

LEICA M3

LEICA M1

LEICA M4

LEICA M5

LEICA M6

LEICA M7

Ausklang

1931 mit
der LEICA
fotogra-
fieren

Bedienung
einer Schraub-
LEICA

Kauf einer
gebrauch-
ten LEICA?

Literatur

Hochmut vor dem Fall 

 

 

LEICA M3
Teil 2

 

Mit der LEICA M3 wollte Leitz ein neues Kapitel in der Entwicklungsgeschichte der LEICA beginnen – und das ist gelungen. Die LEICA M3 ist die erste LEICA, für die ausreichend genaue Konstruktionszeichnungen erstellt wurden einschließlich der Toleranzen für jeden Bestandteil. Dies ermöglichte einen neuartigen Zusammenbau: die Teile passen und was nicht passt, wird spätestens bei der Endkontrolle ausgeschieden. Vorbei sind die Zeiten des sprichwörtlichen Holzhammers, mit dem so lange an den Bestandteilen der Schraub-LEICAs herumgebosselt wurde, bis sie passten. Die neue Baumethode ermöglicht nicht nur eine weniger zeitraubende und daher rationellere Fertigung, sie ermöglicht auch die Beschäftigung weniger perfekt ausgebilderter Monteure. 

Man sollte sich dies immer vor Augen halten, denn in Sammler- und Liebhaberkreisen geistert immer wieder die Mär herum, die späteren Exemplare der Serie seien "besser" und "genauer", weil die Monteure ja eine bereits jahrelange Erfahrung beim Zusammenbau der Kamera gehabt hätten. Es ist einfach nicht wahr, dass alle LEICA M3 unter der Fertigungsnummer 1 100 000 weniger gut sind. Aber natürlich mag es einzelne Kameras geben, bei denen sozusagen "alles stimmt". Auf Haltbarkeit und Funktionsfähigkeit hat das jedoch keinen Einfluss. 

Dass mit der LEICA M3 ein neues Kapitel in der Entwicklungsgeschichte der LEICA beginnt, kommt übrigens schon in der Typenbezeichnung der neuen Kamera zum Ausdruck. Vorbei ist die Bezeichnung der einzelnen Grundmodelle mit römischen Ziffern und der Varianten und Weiterentwicklungen mit Kleinbuchstaben. Das M steht einfach für "Messsucher" und die "3" deutet auf die drei eingespiegelten Leuchtrahmen für die drei Brennweiten 50, 90 und 135mm hin. 
   
Bei der Gelegenheit gleich ein Hinweis zu der manchmal leicht verwirrenden Bezeichnung der M-LEICAs. Die M2 heißt nicht deshalb so, weil sie nur 2 Leuchtrahmen hätte, sondern weil sie nach Meinung von Leitz ein vereinfachtes Modell sein sollte, das freilich ein recht erfolgreiches Stiefkind wurde. Die LEICA M4 heißt so, weil sie mit ihren vier Sucherrahmen eine Weiterentwicklung der LEICA M3 war. Die LEICA M4-2 heißt so, weil sie ein Sparmodell der M4 war, aber jedenfalls die 2. Auflage. Die M4-P heißt so, obgleich sie mehr als 4 Leuchtrahmen einspiegeln kann. Das P steht hier für Professional.  Die LEICA M5 heißt so, weil sie eine Weiterentwicklung der LEICA M4 war. Die LEICA M6 schließlich heißt so, weil sie die Leuchtrahmen für 6 Brennweiten einspiegeln kann. Ganz einfach, nicht?
   
Wie funktioniert überhaupt die Einspiegelung der passenden Leuchtrahmen? 
   
Im Suchergehäuse sind Masken für die entsprechenden Brennweiten eingebaut, die durch eine leichte Verschiebung auf- oder abgedeckt werden. Dies wird auf zweierlei Arten bewirkt: einmal mit dem Hebel auf der Vorderseite des Gehäuses links vom Objektiv. Durch eine leichte Verstellung können Sie die Masken erscheinen und kontinuierlich verschwinden lassen. Zweitens wird die richtige Maske durch das angesetzte Objektiv eingesteuert, genauer durch ein Glied der Bajonettfassung, was Sie leicht selbst feststellen können, wenn Sie sich die Fassung von Objektiven unterschiedlicher Brennweite ansehen. Kurzes Glied spiegelt den Rahmen für 135mm ein, Mittel entspricht 50mm und Lang wählt den Rahmen für 90mm. Seit der M4-P und natürlich auch bei der LEICA M6 werden in diesen drei Stellungen insgesamt 6 Rahmen eingespiegelt: Kurz entspricht 35/135mm, Mittel entspricht 50/75mm und Lang entspricht 28/90mm.
   
Wie schon festgehalten, bei der LEICA M3 fehlt ein Leuchtrahmen für die Brennweite 35mm. Konstruktiv ließ er sich in den Sucher mit seiner Vergrößerung von 0,91x nicht einbauen. Daher lieferte Leitz viele Jahre lang seine Weitwinkelobjektive, vom Summaron 2,8/35 über das Summicron 2/35 bis zum Summilux 1,4/35 mit einer Sucherbrille, welche den Rahmen für 50mm auf das Bildfeld des Weitwinkels vergrößerte. Als diese Objektive nicht mehr lieferbar waren, konnte man sich zu den brillenlosen Weitwinkel einen Aufstecksucher kaufen, oder - beim alten Objektiv bleiben. 

Man sagt, viele Eigentümer einer LEICA M3 hätten sich den Sucher der 1994 auf den Markt gebrachten Sucher der M6J in ihre M3 einbauen lassen. In diesem Sucher wurde auch der Rahmen für 35mm eingespiegelt. Diese Modifikation war nicht billig, aber anstandslos möglich. Sie erhielten damit die Möglichkeit, moderne Weitwinkelobjektive ohne Sucherbrille und ohne lästigen Aufstecksucher an ihren M3s zu verwenden.
   
Manche Modelle der Konkurrenz auf dem Weltmarkt verfügten schon 1954 über einen eingebauten Belichtungsmesser, bei vielen war ein separater kleiner Belichtungsmesser ansetzbar. Deshalb wurde  der eingebaute Belichtungsmesser bei der neuen LEICA M3 nicht wirklich vermisst. Wer unbedingt die Belichtung messen wollte, benutzte einen Handbelichtungsmesser; außerdem erschien sehr bald auch zu den M-LEICAs verschiedene Modelle eines aufsteckbaren, mit dem Verschlusszeitenrad gekuppelter Belichtungsmesser, zuerst mit Selenzelle, in späteren Jahren dann mit CdS-Zelle, alle von Metrawatt und im Erscheinungsbild auf die LEICA abgestimmt. Das genügte zunächst den Anforderungen.
   
Schon zu Beginn der 60er-Jahre genügte es nicht mehr. Einerseits verfügten selbst simple japanische Sucherkameras über eingebaute, mit Zeit- und Blendeneinstellung gekuppelte Belichtungsmesser (es gab damals ja auch noch entsprechende in Deutschland von Kodak, Agfa, Adox, Regula etc. hergestellte Sucherkameras), andererseits gab die Konkurrenz der Japaner (z. B. mit ihrer epochemachenden Nikon F mit dem auch separat erhältlichen Photomic T–Sucher mit TTL-Belichtungsmessung) die Richtung vor, in der die weitere Entwicklung verlaufen sollte: zur Systemkamera mit TTL-Belichtungsmessung.

Bleibt nachzutragen, dass die Belichtungsmesser von Metrawatt (Leicameter MC und MR in verschiedenen Ausführungen) heutzutage mit Vorsicht zu genießen sind. Erstens neigen die Selenzellen in den Leicametern MC dazu, allmählich den Geist aufzugeben, zweitens wird in den - ohnehin überlegenen - Leicametern MR eine nicht mehr erhältliche Quecksilberoxyd-Zelle mit 1,35 V Spannung verwendet, die in den USA und in der EU verboten ist. Es gibt zwar passende Batterien, aber keine ist ein wirklicher Ersatz. 
   
Es sollte noch fast dreißig Jahre dauern, bis man auch bei Leitz einsah, dass es nicht nur elektronische Mätzchen waren, welche die Japaner in ihre Kameras einbauten. In diesen 30 Jahren verlor die Firma Leitz ihre marktbeherrschende Stellung als Profikamera und sank auf den Status eines mittelständischen Produzenten ab. Zeitweilig wurde die Produktion der M-LEICAs überhaupt eingestellt, weil sich dank einer nicht mehr zeitgemäßen Technik und der gewiss beschränkten Möglichkeiten einer Sucherkamera zu wenig Käufer fanden, die bereit gewesen wären, die dank deutscher Löhne, aber vor allem auch dank geringer Produktionszahlen schmerzlich hohen Preise zu bezahlen.
   
Erst bei der Photokina 1984 zeigte man ein wirklich überzeugendes Modell einer LEICA mit TTL-Belichtungsmessung, die LEICA M6 (mit wahlweise sechs eingespiegelten Sucherrahmen); und noch viel länger sollte es dauern bis zur LEICA M6 TTL mit Blitzbelichtungsmessung (bis 1998). Aber das ist eine andere Geschichte.
   
Die LEICA M3 ist das meistverkaufte Modell in der Geschichte der LEICA. Zwischen 1954 und 1966 wurden mehr als 225.000 Exemplare erzeugt und verkauft. Bei praktisch allen waren die Metallteile hell verchromt. 

Nach der offiziellen Liste von Leitz wurden nur insgesamt 1.320 schwarz lackierte M3 in insgesamt 12 Jahren verkauft. 

Schwarze Kameras waren nicht in Mode. Seit der LEICA I waren die schwarzen Kameras weniger beliebt als die verchromten Varianten. Das mag auch einen praktischen Grund gehabt haben: die schwarze Lackierung war weniger haltbar als die Verchromung. Das Messinggehäuse kam alsbald zum Vorschein. Daher kauften wohl nur einige Reporter schwarz lackierte LEICA M3, weil sie meinten, sie fielen mit ihren schwarzen Kameras nicht so auf - dabei waren sie wie weiße Raben. Dabei kostete die schwarz lackierte Version nur wenig mehr als die verchromten Exemplare. 

Ein Segen für die Eigentümer schwarzer M3, den jede ist heute viel Geld wert, jedenfalls unvergleichlich mehr als die verchromten Gegenstücke. Warum das so ist? Weil jeder Sammler auch alle exotischen Varianten haben will. Es gibt halt heutzutage mehr als nur 1.320 Sammler. Daher heißt es aufpassen: nicht jede schwarze M3 ist eine echte schwarze M3. Nicht nur gibt es einen Herrn in Japan, der für viel Geld jede LEICA M3 in eine schwarze LEICA umfärbt, ganz offiziell; nicht nur gibt es die Fälscher, die dies mit wechselndem Geschick inoffiziell tun. 

Es gibt auch die schwarzen M3, die über besonderen Kundenwunsch ganz offiziell von Leitz in Schwarz lackiert wurden, aber eben nicht zu den schwarzen Serien der offiziellen Liste gehören. Sie sind auch weniger wert als die offiziellen Schwarzen.

Zur Ehre des amerikanischen Fotografen Alfred Eisenstaedt wurde 1955 eine verchromte LEICA M3 mit einem LEICAvit-Schnellaufzug ausgestattet und besonders nummeriert: M3E-1. Ebenfalls 1955 wurden für den Fotografen David Douglas Duncan vier schwarz lackierte M3 mit LEICAvit gebaut und nach dem Schema M3D-x durchnummeriert. 

Mit der M3 wurde übrigens auch der Reigen der Sondermodelle eröffnet. Die - vergoldete - M3 mit der Nummer M3 1 000 001 wurde 1960 dem eben erwähnten Alfred Eisenstaedt geschenkt, von der nicht nummerierten LEICA M3 nicht zu reden, die anlässlich eines Staatsbesuches der britischen Königin Elizabeth II. überreicht wurde. 

Eine Kuriosität am Rande:

In Japan hat viele Jahre lang eine Firma, die sich auf technische Spielzeuge spezialisierte (technisches Spielzeug heißt etwas in Japan!) unter dem Markennamen Sharan auf ca. 1/3 verkleinerte Nachbildungen bekannter Kameras erzeugt und offenbar erfolgreich verkauft. Dazu gehören Nachbildungen der Rolleiflex, der Contax, Nikon F sowie der Leica IIIf und der Leica M3. Alle diese Kameras verwendeten Minox-Kassetten und lieferten Aufnahmen im Format 8x11mm.

Auf Grund eines Abkommens zwischen Minox und Megahouse darf Minox einzelne diese Modelle unter eigenem Namen anbieten und tut nun so, als wären es Eigenentwicklungen.

Derzeit wird auf dieser Basis auch eine verkleinerte Nachbildung der Leica M3 als Digitalkamera angeboten; die Kamera sieht so aus:

Es handelt sich dabei um eine durchaus handliche Digitalkamera mit einem 3,2 MB auflösenden Sensor, Objektiv mit (auf Kleinbild umgerechneter) Brennweite 42 und einer größten Blende von f/3. Details finden sich auf den Webseiten von Minox (www.minox.de unter <Classic Cameras>), wo es auch die Gebrauchsanleitung zum Herunterladen gibt - gratis. Lobenswert!

Dass die Kamera SD-Speicherkarten bis zu einer Kapazität von 4 MB verwenden kann, ist insofern bemerkenswert, als die über € 4000 teure (große) Leica M8 (von Leica!) dazu nicht im Stande ist. Aber es hat schon etwas für sich, wenn man eine Kamera wie die Minox-M3 in Japan bauen lässt.

LEICA MP (auf Basis der M3)

Die LEICA MP (nicht zu verwechseln mit der 2003 präsentierten NEUEN LEICA MP auf Basis der LEICA M6 - Näheres hier) entstand durch eine Kombination einer LEICA M3 und einzelnen Merkmalen der LEICA M2 mit einem speziellen Schnellaufzug LEICAvit im Kameraboden. Geliefert wurde die LEICA MP von Anfang Oktober 1956 bis Mitte August 1958 in insgesamt nur 402 Exemplaren, von denen die letzten 250 Stück in verchromter Ausführung geliefert wurden, die früheren mit schwarzer Lackierung.
   
Hervorstechendes Merkmal war wiederum der in den Kameraboden eingebaute mechanisch wirkende LEICAvit, der auf einen gleichartigen Rapidaufzug für die LEICA IIIf und für die LEICA IIIg zurückgeht, der recht selten und daher sehr teuer ist. Dabei wird der Film mit einem ausklappbaren Hebel transportiert, der auf der Kameraunterseite (etwa unterhalb des Messfensters des Entfernungsmessers) angelenkt ist und nach der Aufnahme mit dem Zeigefinger nach links geschoben wird. Dieser Hebel ist mechanisch mit dem Filmtransportmechanismus verbunden, durch seine Bewegung wird der Film weitertransportiert und der Verschluss aufgezogen. Wahlweise ist jedoch auch der Transporthebel auf der Kameraoberseite verwendbar.
   
Vorteil des LEICAvit ist eine schnelle Verschlussfolge; es werden leicht mehrere Bilder pro Sekunde möglich. Da jedoch die linke Hand, mit der normalerweise die Entfernung eingestellt wird, den Filmtransport übernimmt, ist diese schnelle Aufnahmefolge in der Praxis nur bei unveränderter Entfernungseinstellung erreichbar.
   
Mechanisch entspricht die LEICA MP weitgehend der LEICA M3. Allerdings wurde der Selbstauslöser weggelassen und entfällt auch das automatisch auf 0 rückstellende Filmzählwerk, das durch eine Filmzählscheibe ersetzt wird, wie sie von der LEICA M2 bekannt ist - wie bei dieser muß das Zählwerk nach jedem Filmwechsel manuell auf 0 gestellt werden.
   
Die LEICA MP ist bei Sammlern äußerst beliebt, denn sie ist selten. Die klein gebliebene Serie erhielt Seriennummern nach dem Schema MP-176.
   
Erzeugt wurden nicht einmal die ursprünglich vorgesehenen 450 Exemplare, für welche die Ernst Leitz GmbH. extra sowohl in Deutsch als auch in Englisch einen Prospekt auflegte. Die Ursache der damals geringen Nachfrage (und damit des hohen Sammlerpreises heute) ist wohl gewesen, dass die Profis, für welche die MP primär gedacht war, lieber mit Weitwinkelobjektiven bequem an der LEICA M2 fotografierten als mit Weitwinkelobjektiven mit Sucherbrille an einer LEICA MP. Schade.
   
Sie können übrigens noch heute feststellen, wie einfach, schnell und leise sie mit einer LEICA MP hätten fotografieren können. Kaufen Sie sich einen sogenannten Rapidwinder von T. Abrahamson und verwenden Sie ihn an einer LEICA M6. An diese Kamera passt er ohne Adaptierung, während der Leicavit nur an einer LEICA MP funktioniert. Es gibt auch Versionen für frühere M-LEICAs, fragen Sie Ihren Händler oder sehen Sie auf der Seite von
Abrahamsson nach. 

Es gibt schließlich auch eine sehr kleine Serie der LEICA MP2 auf der Basis der LEICA M2. Von der MP unterscheiden sich diese Kameras vor allem im Sucher, welche bei der MP2 die Sucherrahmen für die Brennweiten ab 35mm einspiegelt. Diese 1962 und 1963 in einer Stückzahl von etwa 20 Kameras erzeugte MP2 wurden nicht nur mit dem Leicavit geliefert, sondern in die Gehäuse waren zusätzlich die Anschlüsse für einen elektrischen Motor eingebaut. 

Als solchen gab es eine von Leitz selbst entwickelte Version mit einem angebauten und nach unten abstehenden Handgriff, der die Batterien enthielt. Übrigens war schon seit 1962 ein Motor einer amerikanischen Firma, Camcraft of Madison in Wisconsin, lieferbar, mit dem man bei Belichtungszeiten kürzer als 1/50sec bis zu 3,6 Bildern in der Sekunde machen konnte. Mehr noch, die Firma adaptierte in den USA auf Bestellung eine jede M2, M1 oder MP für den Anschluss an diesen Motor. Etwas später wurde ein weiterer Motor lieferbar, der Remodrive der Firma Technical Photomation Instruments in Los Angeles. Leitz erkannte die Vorzüge dieses Produkts, gab die Eigenentwicklung auf und kaufte die Rechte am Remodrive. So wurde aus diesem Motor der später für die LEICA M2 und die M4 lieferbare Motor von Leitz. Vergleichbare Motoren waren auch für die Nikon F lieferbar; diesen letzteren ist zu verdanken, dass sich das Konzept des Motors mit angebautem Batteriebehälter durchsetzte, an Stelle des älteren mit einem mehr oder minder langem Kabel zu einem Behälter, den der Fotograf in der Rocktasche oder sonstwo mit sich herumtrug.

 

 

Hinauf

Peter LAUSCH
Zuletzt geändert am 
23.7.2007

Rechtliches

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