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13. Teil:
Nikon F-401s, F-601/F-601M, F-801s, F-401x, F90 und F90X
Nikon F-401s
1989 erhielt die F-401, um noch einige
Zeit konkurrenzfähig zu bleiben, das verbesserte AF-Modul der F-801.
Außerdem konnten Zeit- und Blendenrad verriegelt werden, damit nicht, wie
das häufig vorkam, eines der beiden versehentlich verstellt wurde und dann
war's aus mit der Programmautomatik. Außer dem besseren AF-Modul der
F-801 und der Beseitigung des offenkundig gewordenen Bedienungsmangels
wurde die Kamera nicht verändert, es reichte aber zur Unterscheidung vom
ursprünglichen Modell zu einem kleinen s, das an die Typenbezeichnung
angehängt wurde. Die Kamera wurde bis 1991 gebaut und dann durch die
F-401x ersetzt.
Nikon F-601/F-601M
Die beiden Schwestermodelle, die sich im
Wesentlichen durch den eingebauten oder bei der F-601M weggelassenen
Autofokus unterscheiden, wurden im Sommer 1990 auf den Markt gebracht. Vom
Zeitablauf her war klar, welche älteren Modelle sie ersetzen sollten: die
F-601M war als Nachfolgemodell der seit 1985 gebauten, sehr
erfolgreichen F-301 gedacht und erhielt daher kein AF-Modul eingebaut. Von
dieser unterscheidet sie sich durch die zusätzlich vorhandene Zeit- und
Blendenautomatik; die Programmautomatik ist gegenüber der älteren Kamera
verbessert und kommt als Multi-Programmautomatik daher: passt einem die
von der Kameraelektronik vorgeschlagene Zeit/Blendenkombination nicht,
kann man sie mittels eines Einstellrades auf der Oberseite des Gehäuses
verändern.
Gegenüber der F-601 ist sie insofern
etwas vereinfacht, als ihr die Spotbelichtungsmessung fehlt. Hingegen
entspricht die Blitztechnik wieder vollkommen der "großen" Schwester.
Warum wurden von Nikon zwei bis auf den
AF-Baustein weitgehend identische Kameras angeboten?
Nun, 1990 hatten die AF-SLRs einen
Marktanteil von ca. 50 Prozent. Nikon wollte einfach, wie man bei uns so
sagt, auf zwei Kirchtagen tanzen. Die Spekulation ging freilich schief;
sozusagen alle wollten, wenn schon SLR, dann AF-SLR und so verkaufte sich
die F-601M schlecht. Gebaut wurde die F-601M bis 1994. Damit war sie
jahrelang gemeinsam mit der für einen anderen Nutzerkreis gedachten FM2n
und der FM2T das in Europa letzte erhältliche Kameramodell von Nikon ohne
AF. Einen Vorteil allerdings hat die F-601M: sie ist auch mit den modernen
G-Objektiven verwendbar.
Das änderte sich erst mit der 1997 von
Nikon ein wenig widerstrebend in Europa auf den Markt gebrachten überaus
preisgünstigen FM-10, einer Auftragsproduktion, die in Korea hergestellt
wurde, sowie mit der FE-10, für welche das Gleiche gilt.
Die F-601 hingegen sollte die seit
1986 angebotene F-401 ersetzen.
Dazu
wurde sie einerseits mit einem verbesserten Autofokus-Modul ausgestattet,
dem weiterentwickelten AM200 der F-801 und der Nikon F4. Durch
zweckmäßigere Schaltungen und kleine Verbesserungen wurde die F-601 sogar
schneller als die F-801, die Schnelligkeit der erst ab 1991 angebotenen,
gegenüber der F-801 weiterentwickelten, Version F-801s erreichte sie aber
nicht, wie die Kritiker anmerkten. Zu Recht, denn in die spätere F-801s
wurde zwar kein besserer AF-Modul eingebaut, wohl aber ein kernloser
Schrittmotor, der die Objektive schneller scharf stellte.
Der weiterentwickelte AF-Modul AM200
ermöglicht die automatische Schärfenachführung, auf Neudeutsch den <preemptiven
Autofokus>, auf Englisch <focus tracking>. Dahinter verbirgt sich
Folgendes: Hat bei Einstellung auf <continous focus> (in Aufnahmehaltung
der Kamera links vorne) die Kamera auf einen Gegenstand scharf gestellt
und bewegt sich dieser, so rechnet die Kamera aus, in welcher Entfernung
sich der Gegenstand im Moment der Aufnahme befinden wird und stellt das
Objektiv auf diese Entfernung ein - eine Einrichtung, die Nikon erstmals
in die F-601 einbaute, die heute aber Standard ist, nicht nur bei Nikon.
Auch dies ließ die billigere F-601 der teureren und älteren F-801
überlegen erscheinen.
Vielfältiger als bei der F-601M erfolgte
die Belichtungsmessung: mit der F-601 ist Matrixmessung, mittenbetonte
Messung und Spotmessung möglich; die Methode der Wahl wird durch das
Einstellrad auf der Gehäuseoberseite rechts vom Sucher eingestellt. Ihr
Matrixmess-System entspricht dem der F-801, die mittenbetonte Messung
erfolgt, ähnlich wie bei der F-401, das heißt, der mittlere Bereich fließt
mit 75 Prozent in die Messung ein, der äußere Bereich mit 25 Prozent.
Die F-601 vereinfacht auch das Blitzen
durch matrixgesteuertes Aufhellblitzen; sie erreicht damit denselben Stand
an Möglichkeiten wie vor ihr die F4 als Profikamera und wie die F-801,
beide seit 1988, geboten haben.
Damit hatte die Nikon Corp innerhalb von
bloß zwei Jahren die bis heute bequemste, wirkungsvollste und
vielseitigste Blitztechnik auch in relativ preiswerten Kameras für den
Massenmarkt eingeführt, nachdem einmal die technischen Grundlagen für
diese Blitzmessung geschaffen worden waren. 1990 folgte dann mit der F90
das 3D-Matrixblitzen, das unter üblichen Verhältnissen allerdings nicht
mehr viel bessere Ergebnisse bringt als mit der F-601 möglich waren.
Nikon F-801s
Die F-801 wurde ab 1988 von Nikon mit
großem Erfolg verkauft. Die Zeit steht nicht still und zu Anfang der
90er-Jahre jagten sich sozusagen die Innovationen bei AF-SLRs.
Die damals billigere und ab 1990
angebotene F-601 etwa besaß zwei Neuerungen, die schnellere
Entfernungeinstellung und bei Einstellung auf <continous focus>
Schärfenachführung.
Ab
1991 bot Nikon daher die F-801s an, welche neben Matrix- und
mittenbetonter Messung auch die Spotmessung und dank dem
weiterentwickelten AM200 Modul die Schärfenachführung wie bei der F-601
anbot und überdies dank kernlosem Schrittmotor gegenüber dieser auch noch
ca. 15% schneller die Schärfe einstellte. Der "kernlose" und damit
geräuschlose Fokussiermotor, der dem der F4 entspricht, ist ein wirklicher
Fortschritt, weil das Surren beim Druck auf den Auslöser und der damit
verbundenen Scharfstellung des Objektivs mittels des Einstellmotors
entfällt.
Die F-801s besitzt, so wie die F-801
auch, zwei Einstellungen für Serienaufnahmen (neben der Einstellung auf S
= 1 Bild pro Druck auf den Auslöser): CL für bis zu 2 Bilder pro Sekunde
und CH für ca. 3,3 Bilder pro Sekunde. Bei Einstellung auf CH funktioniert
die Schärfenachführung indessen nicht, aber bei bis zu 2 Bildern in der
Sekunde wird die Schärfe nachgeführt.
Nebenbei: Im Nachhinein gesehen wird
angesichts solcher Modellpflege klar, wo die Schwächen der älteren
Autofokus-SLR-Modelle liegen. Das war den Käufern nicht bewusst, als sie
diese Modelle kauften (das gilt für Kameras von Canon, Minolta, Pentax,
Yashica etc. natürlich ebenso), aber sie merkten es im Vergleich mit den
Neuausgaben und vor allem an Hand der in den letzten Jahren neu
herausgekommenen Modelle. Das dürfte wohl die Ursache sein, dass heute die
Kameras der frühen 90er-Jahre bei den Gebrauchthändlern in großer Zahl
sehr preiswert in der Auslage umherstehen � und dennoch nicht gekauft
werden. Andererseits muss man natürlich sagen, dass man auch mit diesen
älteren Modellen ganz prächtige Aufnahmen machen kann. Wichtiger als der
superschnelle AF-Motor ist immer noch die Vielfalt der
Belichtungsmethoden, wie sie bei den besser ausgestatteten Modellen
vorhanden sind.
Nikon F-401x
Die
Notwendigkeit, innerhalb weniger Jahre eine Kamera mehrfach an die
technische Entwicklung anzupassen und zu modernisieren, zeigt sich
besonders deutlich an der F-401, die 1989 zur F-401s und im Herbst 1991
zur F-401x wurde. Auch ihr wurde das verbesserte AF-Modul AM200 der F-801
eingesetzt; zusätzlich wurde zur Verbesserung der Belichtungsgenauigkeit
die Matrixmessung eingebaut. Noch zwei Neuerungen gab es: Nikon kehrte bei
diesem Modell zur Einstellung des Verschlusszeitenrades auf T zurück, wie
es zu Zeiten der Nikon F üblich gewesen war. Grund war, dass diese
Einstellung Langzeiten ermöglichte ohne exorbitanten Stromverbrauch. Durch
Druck auf den Auslöser wird der Verschluss geöffnet; sobald der Fotograf
neuerlich den Auslöser betätigt, schließt sich der Verschluss.
Ferner weist das eingebaute Blitzgerät einen Leuchtwinkel auf, der auch
für Objektive mit 28mm Brennweite ausreicht. Damit wurde nicht nur
berücksichtigt, dass Nikon ein preiswertes Zoomobjektiv mit den Daten
1:3,5-4,5/28-70mm anbot, welches oft als Erstausstattung gekauft wurde; es
wurde auch berücksichtigt, dass heutzutage und auch schon 1991 eine
Brennweite von 35mm als gleichsam normal galt und nicht, wie noch vor
dreißig Jahren, bereits als deutliches Weitwinkel. In der Zwischenzeit ist
ja bekanntlich diese Entwicklung weitergegangen und heute sind, bei Nikon
etwa das ausgezeichnete AF-Nikkor 1:2,8/20mm, noch kürzere Brennweiten
durchaus üblich und vor allem so preiswert, dass man nicht den Gegenwert
eines Gebrauchtautos dafür ausgeben muss (alles relativ, natürlich).
Nikon F90
Wo wollte Nikon dieses ab 1992
lieferbare neue Modell eigentlich einordnen? Sollte die F90 die teuerste
Nikon für den Massenmarkt werden oder eine abgemagerte Profi-Kamera für
die Berufsfotografen, welche sich eine F4 nicht leisten konnten? Oder
sollte sie nicht vielleicht doch etwas ganz anderes werden, nämlich ein
speziell auf die Wünsche und Erwartungen der engagierten Amateure und
Enthusiasten zugeschnittenes Modell? Bis heute ist das nicht ganz klar
geworden und auch Nikon muss erkannt haben, dass die Kamera zwar technisch
einwandfrei und auf der Höhe der Zeit war, aber eigentlich nicht "Fisch
noch Fleisch". Jedenfalls wurde die F90 nach nur zwei Jahren 1994 durch
eine verbesserte Neuauflage ersetzt, die einige Eigenschaften aufweist,
deren Fehlen bei der F90 bemängelt worden waren.
Zuerst glaubt man, eine F-801 vor sich zu
haben, doch das Gehäuse ist ein wenig dicker, die Bedienungselemente sind
modifiziert und die Rückwand ist mit einem gummiartigen Plastiküberzug
versehen, der die Kamera viel griffiger macht als die F-801, der
allerdings, ich weiß, wovon ich rede, leicht abblättert.
Ich will mir ersparen, gleichsam die
technischen Daten einer beinahe unverändert lieferbaren Kamera aus einer
Tabelle in einen fortlaufenden Text zu übertragen. Ich möchte daher nur,
im Sinne der bisherigen Darstellung, einige wesentliche Eigenschaften der
F90 aufzeigen: Neuerungen einerseits, Erstentwicklungen andererseits, die
für die weitere Entwicklung von Bedeutung sind oder sein können.
Die wichtigste mit der F90 eingeführte
Eigenschaft ist die von Nikon als 3D-Matrixmessung bezeichnete neuartige
Belichtungsmessung. Dabei wird zunächst das Sucherbild in 8 Bereiche
aufgeteilt und für jeden Bereich Belichtung und Kontrast festgestellt. Das
hat es schon bisher (im Wesentlichen seit der Nikon FA) gegeben. Die
Daten dieser 8 Bereiche werden vermehrt um die Abstandsinformation, welche
durch das AF-Messsystem geliefert wird: alle diese Werte werden
ausgewertet und die exakte Belichtung wird ermittelt; danach wird
ausgelöst.
Fragen Sie mich nicht, wie das im Einzelnen funktioniert, ich weiß nur,
dass es funktioniert und die F90 ebenso wie die F90X in gut 95% aller
Fälle ein einwandfrei belichtetes Bild auf Diafilm oder auf Negativfilm
liefert, ohne dass man sich viel Gedanken über Belichtungskorrekturen etc.
machen muss. Sollten Sie dennoch Zweifel haben, Sie können jederzeit auf
Spotmessung umschalten, bei der dann etwa 5% des Sucherbildes (in der
Bildmitte) gemessen werden. Mittenbetonte Messung im Verhältnis von 75 :
25 % ist ebenfalls möglich, liefert aber in aller Regel bei schwierigen
Motiven weniger gute Ergebnisse als die Matrixmessung.
Damit die 3D-Messung funktioniert, bedarf
es allerdings der rechnerischen Verbindung von Belichtungsmeßsystem und
AF-Messung, m. a. W., zusätzlicher Daten, die durch zusätzliche Kontakte
an den Objektiven geliefert werden.
Gleichzeitig mit der F90 hat Nikon daher die D-Nikkore eingeführt, außen
am Objektiv neben der Typenbezeichnung als D bezeichnet und erkennbar.
Verwendet man kein D-Nikkor, arbeitet die Kamera weiterhin mit
Matrixmessung, aber ohne 3D-Messung (unter uns, Sie merken keinen
Unterschied, wenn Sie eine Landschaft im Seitenlicht fotografieren, den
Himmel im oberen Drittel!). Sollten Sie ein Nikkor ohne CPU verwenden,
funktioniert die Matrixmessung nicht, die F90 bzw. die F90X schaltet
automatisch auf mittenbetonte Belichtungsmessung um.
Haben Sie ein systemkonformes Blitzgerät
angeschlossen wird "3D-Multi-Sensor-Blitzen" möglich, auch bei Tageslicht
oder allgemein in heller Umgebung.
Was das bedeutet? Auch bei Tageslicht geblitzte Aufnahmen mit natürlicher
Helligkeitsverteilung zwischen Vorder- und Hintergrund. Fotografieren Sie
auf diese Weise ein Porträt im Gegenlicht, erhalten Sie natürlich wirkende
Bilder ohne silhouettenhaft abgebildete Gesichter und ohne vorherige
mühevolle Rechnerei und Verstellung der Belichtungsdaten.
Der Bauteil für die AF-Messung ist neu
der CAM246. Er hat einen relativ großflächigen kreuzförmigen Sensor, was
bewirkt, dass auch auf Motive einwandfrei scharfgestellt wird, die sich
nicht direkt in Bildmitte befinden. Der AF-Sensor ermöglicht auch eine
Schärfenachführung, die viel besser und vor allem schneller funktioniert
als bei den Vorgängerinnen. Heutzutage ist das nichts Besonderes mehr,
1992 war es ein echter Fortschritt.
Und wer gar nichts einstellen will, oder
nur sehr wenig, dem ist mit der Programmeinstellung der F90 geholfen.
Nicht nur ein (Normal-Programm) gibt es, nein, zusätzlich stehen sieben
Motivprogramme zur Verfügung. So wird etwa im Landschaftsprogramm eine
möglichst kleine Blende (5,6, 8, 11) auf Kosten der Belichtungszeit
gewählt, um möglichst große Schärfentiefe zu erzielen; außerdem wird
berücksichtigt, dass sich bei Landschaften im Querformat in der oberen
Bildhälfte der hellere Himmel befindet. Dass Sie vielleicht eine
Landschaftsaufnahme im Hochformat machen wollen, dass der Himmel bei einer
Gewitterstimmung nicht besonders hell sein dürfte � Kleinigkeiten. Und
beim Nahaufnahmeprogramm wird eine größere Blendenöffnung bevorzugt, damit
der Hintergrund unscharf wird. Das ist gewiss hübsch, aber damit sinkt
leider auch die Schärfentiefe, in vielen Fällen auch sehr praktisch. In
Wahrheit sind diese Motivprogramme ja nicht völlig unnütz, aber allein das
richtige einzustellen, wofür Sie einen � kleinen � Knopf drücken und
gleichzeitig das Einstellrad rechts hinten am Gehäuse drehen müssen,
kostet meiner bescheidenen Meinung mehr Zeit als sozusagen "Gehirn
einschalten" und nachdenken. Nikon selbst ist von seinem Wunderwerk auch
nicht restlos überzeugt. Warum sonst sollte der Erklärung der
Motivprogramme in der Bedienungsanleitung unverhältnismäßig viel Raum
gegeben werden?
Wem die Stromversorgung der Kamera mit 4
Alkali-Mangan-Batterien der Größe AA nicht reichte, der konnte ab 1994
auch den Hochformatgriff MB-10 samt Batterieteil an die F90 anschrauben.
Der MB-10 hat einen zusätzlichen Auslöser, der vor allem, wie der Name des
Teils andeutet, bei Aufnahmen im Hochformat eine bequemere Handhaltung
ermöglicht. Mangels entsprechender Kontakte im Gehäuse der F90 musste die
F90 zur Nutzung des Hochformatauslösers jedoch bei einer autorisierten
Werkstatt umgebaut werden - um umgerechnet heute ca. 50 Euro.
Im Zeitalter des Computers liefert auch
Nikon Datenrückwände, die schon kleine PCs sind, insbesondere den MF-26
Multi-Control Back, der so nützliche, aber selten benötigte Eigenschaften
wie Mehrfachaufnahmen auf ein Dia oder Negativ ermöglicht oder die auf
Neudeutsch so genannte "Auto-Bracketing" genannte Methode. Dahinter
versteckt sich die gute alte Variation der Belichtung in halben oder
drittel Stufen, damit man bei schwierigen Motiven hoffentlich mindestens
eine ideal belichtete Aufnahme produziert. Simplen Gemütern wie mir reicht
die Einbelichtung der Aufnahmedaten auf den Film, aber ich könnte
natürlich viel mehr ........ Simple Gemüter wie ich müssen leider auch
immer an Hand der ausführlichen Beschreibung der Funktionen in der
Gebrauchsanleitung der Rückwand all die schönen Dinge einstellen, zu denen
die Rückwand fähig ist, Fortschritt eben.
Zur Fortsetzung
Zuletzt bearbeitet: 7. Juli 2005
© 2005 Peter Lausch
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